Bringe Mein Volk deinem Volk nahe“ lautete der Auftrag, den ich im Frühjahr 1998 deutlich hörbar von Gott erhielt und mit dem ich anfangs nichts anzufangen wusste. Damals sagte ein Glaubensbruder zu mir: „Gott beruft nicht die Befähigten – Er befähigt die Berufenen!“ Heute weiß ich, dass er tatsächlich Recht hatte, denn kurz danach gründete ich den Verein Christliche MedienWerkstatt, der später in ABISJA – Freundschaft mit dem jüdischen Volk e.V. umbenannt wurde.
 
So machte ER aus mir einen TV-Produzenten in Sachen ‚SEIN Volk‘. 
 
Im Laufe der Jahre habe ich, neben unzähligen Filmen zum Thema ‚christliche Wurzeln / Judentum / Israel‘, auch eine Sendereihe zu diesem Themenbereich mit dem Vorsitzenden von ‚Christen an der SeiteIsraels‘ Harald Eckert produziert.
Dieses TV-Magazin hieß ‚Eizes Monokel‘ und lief über mehrere Jahre, im monatlichen Rhythmus, in zahlreichen Regional-TV-Sendern Deutschlands. Einige ausgesuchte Sendungsfolgen sind heute auf meinem YouTube-Kanal ETV – Evangeliums-TV zu sehen.
 
Inzwischen habe ich mich über zwanzig Jahre als Filmproduzent, Buchautor und Publizist intensiv mit den Wurzeln des christlichen Glaubens, mit Israel, dem Judentum sowie mit dem Islam auseinandergesetzt. Besonders spannend fand ich dabei immer die Fragen, was hat all das mit mir als Christ in Deutschland zu tun? Warum soll ich Israel segnen? Warum will der Islam Israel vernichten? Warum gibt es den Antisemitismus? Darf ein deutscher Christ Antizionist sein? Warum hat sich GOTT ausgerechnet die Juden als SEIN Volk ausgesucht?

So habe ich im Laufe der Jahre tiefe Einblicke in diesen Themenkomplex erhalten. Heute arbeite ich, im Rahmen des Auftrages ‚Bringe Mein Volk deinem Volk nahe‘ als Vortragsredner, Buchautor, Publizist und Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins ABISJA – Freundschaft mit dem jüdischen Volk e.V..

(c) Privat, 2013

Zum Schluss noch einige persönliche Infos: Ich wurde 1952 in Celle geboren, habe 1973 geheiratet und zog nach ‚der Wende‘ mit meiner Familie ins niedersächsische Braunschweig. Dort lebe ich mit meiner Ehefrau Gertraud, meinen Kindern und Enkelkindern. 

Nachdem mich im März 1997 eine chinesische Christin fragte, ob ich denn Jesus Christus kennen würde war meine Antwort „Ja, natürlich“, doch kurz darauf musste ich feststellen, dass ich weder IHN, noch den VATER kannte – allerdings ist das eine ganz andere Geschichte, die ich unter anderem in meinem Ölbaum-Buch erzähle…
Am 4. Januar 1998 habe ich mein Leben Jesus Christus anvertraut und fand meine geistliche Heimat im ChristusZentrum Braunschweig.